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Schaffhauser Kantonalschützenfest 2019: drittes und letztes Wochenende

Sechs Schaffhauser Schützenkönige erkoren

Das Motto «Ein Fest für Schützen» hat sich an den vergangenen drei Wochen beim Kantonalen mehr als erfüllt. Das Organisationskomitee des SKSF 2019 zieht eine sehr positive Bilanz. Seit dem vergangenen Sonntag stehen die neuen Schützenkönige fest.

tm.- Mit dem dritten und somit letzten Wochenende sowie den Schützenkönig-Ausstichen in den Schiessdisziplinen Gewehr (300 Meter) und Pistole (25 und 50 Meter) am vergangenen Sonntag hat das Schaffhauser Kantonalschützenfest (SKSF) 2019 ein erhofft tolles Ende gefunden. Das Organisationskomitee mit seinen mit seinen 30 Mitgliedern sowie rund 800 Helferinnen und Helfern haben sich das Motto «Ein Fest für Schützen» gegeben und versucht, dieses auch während des ganzen Schiessbetriebes umzusetzen. «Mit grosser Freude und Genugtuung darf ich feststellen: es ist uns gelungen», zog OK-Präsident Martin Kessler am Sonntag bei der Siegerehrung im Pistolenschiessstand Neunkirch eine positive Bilanz.

Spontane Feste veranstaltet

Die Schützenvereine im Klettgau und Randental sowie das Organisationskomitee haben von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Bezug auf die Organisation, des Festzentrums und die Schiessstände ausschliesslich positive Rückmeldungen erhalten. Viele Vereine haben an den Austragungsorten spontane und sehr gemütliche Feste veranstaltet, was die Zufriedenheit der Teilnehmenden untermauert. «Wir sind für die tollen und auch wettertechnisch schönen sowie vor allem unfallfreien Wochenenden sehr dankbar», sagte Martin Kessler abschliessend. Einen aufrichtigen Dank richtete der Schaffhauser Regierungsrat für die Disziplin der Schützinnen und Schützen, die aus allen Teilen der Schweiz in den Norden des Landes angereist kamen und ihren Beitrag zu einem einzigartigen und unvergesslichen Schützenfest leisteten.

Ein einheimischer Schützenkönig

Auch aus sportlicher Sicht wartete das SKSF 2019 mit ausgezeichneten Ergebnissen von zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf. In der Disziplin Gewehr 300 Meter wurden am Sonntag in Hallau nicht weniger als vier Festsiegerausstiche durchgeführt. Dabei schwangen die Schaffhauser in der Kategorie Ordonnanz Junioren obenaus. Als Schützenkönig konnte sich der Guntmadinger Luca Küpfer vor dem zweitplatzierten Schaffhauser Tim Gaus als Schützenkönig feiern lassen. Der 19-Jährige hat den Sport vom Löhninger Präsidenten des Schaffhauser Kantonalschützenverbandes Pascal Herren erlernt. Der Begginger Robin Zweifel beendete das Schützenfest als Vierter.

Spezielle Festsiegerausstiche

Die weiteren Schaffhauser Schützenkönige 2019 sind Christian Meyer aus Bischofszellen (Sport Junioren), Stefan Mathis aus Staufen (Ordonnanz Elite) und Sascha Dünki aus Trüllikon (Sport Elite). Roger Schnetzler und Hans Peter Schwenk (beide Gächlingen) beendeten das Kantonale in der Kategorie Sport Elite auf den Rängen sechs und acht. Der Wasterkinger Martin Spühler aus dem Rafzerfeld wurde in der Kategorie Ordonnanz Elite ebenfalls Achter. Um als Gewehrschütze am Ende zuoberst auf dem Podest stehen zu können, wurden spezielle Festsiegerausstiche ausgetragen. Zuerst galt es, 20 Schuss Einzelfeuer in 25 Minuten auf die Scheibe abzufeuern. Das Resultat wurde mit 50 Prozent des Qualifikationsresultates zusammengezählt. Danach folgten Einzelschüsse in einer halben Minute. Ab dem 20. Schuss schied jeweils der schlechteste Schütze aus.

Roberto Calligaro wurde Achter

Ein ähnliches Prozedere gab es in den Kategorien Pistole 25 und 50 Meter. Nach zwei Fünferserien in zweieinhalb Minuten folgten in der gleichen Zeit jeweils weitere Serien mit fün Schüssen, wobei jeweils der schlechteste Schütze ausschied. In der Endausmarchung zum Schützenkönig mit der Pistole in Neunkirch gab es mangels Teilnehmer keinen Ausstich in der Kategorie Pistole 25 Meter Junioren. In der Elite-Kategorie setzte sich Thomas Huber aus Oberhasli durch und konnte sich als Sieger feiern lassen. Der Beringer Roberto Calligaro, der mit technischen Problemen mit seinem Sportgerät kämpfen musste, beendete den Ausstich auf dem achten Rang. In der Kategorie Pistole 50 Meter lieferten sich Andreas Schweizer aus Brunnadern und Dominique Aebischer aus Essert bereits in der Qualifikation ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das Roland Zäch aus Kriessern anführten. Die beiden Erstgenannten machten im Ausstich nicht bloss einen Rückstand wett, sie übertrumpften den Thurgauer Qualifikationssieger und beendeten den Ausstich mit jeweils deutlichem Vorsprung, wobei sich Andreas Schweizer als Schaffhauser Schützenkönig 2019 ausrufen und feiern lassen konnte.

Schaffhauser Kantonalschützenfest 2019: zweites Wochenende

In vielen Schiessständen ausgebucht

Rund drei Viertel der angemeldeten Teilnehmenden haben an den beiden vergangenen Wochenenden das Schaffhauser Kantonalschützenfest 2019 im Klettgau und Randental besucht. Dabei wurden teilweise sehr hohe Resultate geschossen. Am kommenden Sonntag geht es nun um den Schützenkönig-Ausstich.

tm.- Am mittleren Wochenende herrschte beim Schaffhauser Kantonalschützenfest (SKSF) 2019 in den Schiessständen im Klettgau und Randental erwartungsgemäss Hochbetrieb. Damit wurde der Grossanlass dem Motto «Ein Fest für Schützen» erneut gerecht. Am Freitagabend führten die Verantwortlichen zudem beim Festzentrum in Hallau einen Sponsorenapéro durch. Dabei gewährten OK-Präsident Martin Kessler und Peter Baumann, Mitglied des leitenden Ausschusses Abteilung Schiesskomitee, bei einem Rundgang durch das Zentrum einen Blick hinter die Kulissen.

Viele Grossveranstaltungen

Das Organisationskomitee des SKSF 2019 besteht aus 30 Personen. Viele von ihnen waren von Anfang an aktiv, einige waren schon beim vergangenen Kantonalen vor genau zehn Jahren am gleichen Ort dabei. «Ausgehend von den Zahlen der vergangenen zwei Kantonalen war uns rasch klar, dass wir diese Teilnehmerzahlen nicht erreichen werden», betonte der OK-Präsident. Grund dafür sind die sechs kantonalen Schützenfeste in diesem Jahr, wobei ein Anlass, der nur alle 13 Jahre durchgeführt wird, für viele Vereine besonders attraktiv war. Aber auch im Kanton Schaffhausen buhlten viele Grossveranstaltungen um die Gunst der begehrten Sponsorengelder. Das angepeilte Soll wurde denn auch nicht erreicht, so dass das SKSF 2019 abgespeckt werden musste. «Umso dankbarer sind wir denjenigen Firmen und Leuten, die unser Schützenfest ideell und materiell grosszügig unterstützen», so Martin Kessler.

Mustergültiger Betrieb

«Ein Fest für Schützen» wurde den Teilnehmenden versprochen und auch eingehalten. Entsprechend wurde lediglich beim Drumherum gespart, insbesondere beim Rahmenprogramm wie zum Beispiel beim Gäste- und Ratsleuteschiessen. Entsprechend zeigte sich das OK erleichtert, dass für diese und andere Massnahmen von den geschätzten Sponsoren Verständnis entgegengebracht wurde. «Es ist keine einzige negative Reaktion eingegangen, das hat mich wirklich sehr gefreut», so Martin Kessler. Die aufgebaute Organisation und Infrastruktur haben sich wie erwartet bestens bewährt. «Die teilnehmenden Schiessvereine aus dem Klettgau und Randental betreiben ihre Schiessplätze mustergültig», richtete Peter Baumann ein dickes Lob an die Organisierenden.

Lohn und Ansporn zugleich

Sowohl bei den Schiessenden mit dem Gewehr über 300 Meter sowie mit der Pistole über 25 und 50 Meter wurden an den beiden bisherigen Wochenenden sehr gute Resultate geschossen. Viele positive Rückmeldungen der Schützinnen und Schützen sind eingegangen, was das Organisationskomitee sehr freut, denn diese sind Lohn und Ansporn zugleich, am kommenden Wochenende die restlichen Tage mit den Schützenkönig-Ausstichen zu einem Fest der Schützen zu machen. Nach zwei von drei Wochenenden, die jeweils von Freitag bis Sonntag dauerten, haben 1393 Schiessende mit dem Gewehr und deren 274 mit der Pistole ihre Stiche absolviert.

Punktemaximum erzielt Bisher wurden in den einzelnen Stichen von den kantonalen Teilnehmenden sowie den Gästen, die beispielsweise den Weg vom Tessin oder aus dem Welschland nach Schaffhausen auf sich nahmen, zum Teil hohe Trefferquoten erzielt. Beim Auszahlungsstich A (Gewehr 300 Meter) sind es gleich sieben Schiessende, darunter Meinrad Egloff (SV Trasadingen) und Heidrun Buck (SV Oberhallau), mit 60 Punkten das Maximum erreichten. Oder Ralph Frey, Schützen Hallau (Kranz A, 60 Punkte). Bei den Pistolenschiessenden war dies Stefan Schneidewind (50 Meter Auszahlung A, 60 Punkte). Zahlreiche weitere regionale Schützinnen und Schützen erzielten ebenfalls sehr gute Ergebnisse. Aus sportlicher Sicht erfolgt nun am kommenden Wochenende mit den Schützenkönig-Ausstichen am Sonntag der Höhepunkt mit gleichzeitigem Abschluss des SKSF 2019.


Starke Frauen am Tag der Jugend am Schaffhauser Kantonalschützenfest 2019

Der Tag der Jugend am Schaffhauser Kantonalschützenfest fand am Samstag in Beringen statt. Die 48 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten gute Treffsicherheit frohe Kameradschaft und Disziplin.

Beringen «Ich freue mich, dass der Tag der Jugend am Schaffhauser Kantonalschützenfest 2019 durchgeführt werden konnte», strahlte der OK Präsident des Anlasses, Regierungsrat Martin Kessler, bei seinem Grusswort in Beringen. Bekanntlich haben die tiefen Anmeldezahlen das OK dazu gezwungen, Sparmassnahmen zu treffen und die offiziellen Festtage abzusagen. «Beim Tag der Jugend hat die Diskussion, ob er durchgeführt wird, oder nicht, allerdings nur 5 Sekunden gedauert», verriet Martin Kessler, man sei sich schnell einig gewesen, dass dieser Anlass nicht eingespart werde. «Die Jugend ist immer auch die Zukunft», erklärte Kessler die Entscheidung und ermunterte die Jugendlichen Sportschützen dazu sich über die Resultate, egal wie sie ausgefallen sind zu freuen. «Habt weiterhin viel Spass am Schiessport und bleibt euren Vereinen erhalten», wünschte der OK Präsident des Schaffhauser Kantonalschützenfestes den 48 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Ausserdem bedankte er sich bei den Organisatoren des Tags der Jugend, unter der Leitung von Martin Meier, allen Jungschützenleitern für ihr Engagement und den Jungschützen für ihre Teilnahme. Der Beringer Gemeindepräsident freute sich ebenfalls über den gelungenen Anlass in seiner Gemeinde und darüber, dass mit dem Tag der Jugend auch die Jungschützen die Möglichkeit hätten, an einem Kantonalschützenfest teilzunehmen. «Nicht nur die sportliche Leistung zählt in einem Verein, auch das Miteinander und das Gesellschaftliche sind wichtige Zutaten für einen erfolgreichen Verein», sagte Schuler dazu. In diesem Zusammenhang lobte er das Engagement aller Vereine in den Gemeinden, gerade bei Dorfanlässen.

Disziplinierte und unfallfreie Wettkämpfe

Die Jugendschiesswettkämpfe fanden auf dem Pistolenschiessstand in Neunkirch und im Schiessstand Beringen am Samstagvormittag statt. Von den ursprünglich 80 angemeldeten Jungschützen, im Alter zwischen 13 und 20 Jahren, nahmen schliesslich 41 Jungen und 7 Mädchen am Wettkampf teil. Der Verantwortliche vom Tag der Jugend, Martin Meier, bedauerte dies zwar, zeigte sich aber ob der Disziplin der Teilnehmer begeistert: «Dank eurer Disziplin ging alles unfallfrei über die Bühne». Interessant waren die Wettkämpfe, da die Teilnehmer mit der Pistole und dem Gewehr schiessen mussten und die Punktzahl nachher addiert wurde. In den Einzelwettkämpfen standen am Nachmittag bei der Siegerehrung zwei der sieben jungen Frauen auf dem Podest. In der Einzelwertung hiess die Gewinnerin, Alessandra Juchli aus Beringen. Sie erzielte das höchste Resultat aller Teilnehmer am Tag der Jugend. Vier Punkte dahinter lag der Trasadinger Roman Zangger auf dem zweiten Platz und auf den dritten Schlussrang schaffte es Alessia Schwyn aus Wilchingen, die für den Schützenverein Trasadingen schoss. Mit diesen guten Voraussetzungen wunderte es kaum, dass auf der Gruppenrangliste die Trasadinger ganz oben standen. Sie konnten den Schützenverein Beggingen um einen Punkt auf den zweiten Rang verweisen. Auf dem dritten Schlussrang lagen die Oberhallauer Jungschützen mit sieben Punkten Abstand zu den Zweitplatzierten. Dank dem Sponsoring der Gemeinde Beringen durfte jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer eine Powerbank als Erinnerung mit nach Hause nehmen und die Gewinner durften sich über schöne Medaillen freuen. Nicht nur die schönen Preise auch die Munition wurde den Jungschützen dank dem Sponsoring zur Verfügung gestellt. Dies wurde herzlich vom Chef des Tags der Jugend verdankt. (sgh)

(Die Detaillierten Ranglisten sind unter www.sksf2019.ch abrufbar)



Schaffhauser Kantonalschützenfest 2019: Erstes Wochenende

Erfolgreicher Start in den Schiessständen

Rund ein Viertel der bisher angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben am ersten Wochenende das Schaffhauser Kantonalschützenfest (SKSF) 2019 im Klettgau und Randental besucht. Dabei wurden in den Schiessständen teilweise hohe Ergebnisse geschossen.

tm.- Bereits im Vorfeld des Grossanlasses im Klettgau und Randental sahen sich die Verantwortlichen des Schaffhauser Kantonalschützenfestes 2019 gezwungen, aufgrund der der tiefen Anmeldezahlen Massnahmen zu ergreifen, um das einstige Budget nicht massiv zu unterschreiten. Unter dem Motto «Ein Fest für Schützen» konnte ein Sparpaket geschnürt werden, welches die Sportschützinnen und Sportschützen, die sich für den Wettkampf angemeldet haben, nicht tangiert.

Ein Viertel der Angemeldeten

Mit Beginn am vergangenen Freitag konnte das erste von insgesamt drei Wochenenden des SKSF 2019 bei guten Witterungsverhältnissen reibungslos durchgeführt werden. Ein Höhepunkt für die jungen Schützinnen und Schützen war am Samstag der Tag der Jugend in Beringen mit knapp 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, wobei sich die Frauen mit einer guten Treffsicherheit in den Vordergrund stellten. Im Vergleich zum Kantonalschützenfest vor zehn Jahren, das ebenfalls im Klettgau und Randental durchgeführt worden ist, war der Betrieb in den regionalen Schiessständen deutlich geringer. Rund ein Viertel der Angemeldeten – 511 Teilnehmende in der Disziplin 300 Meter Gewehr sowie 103 Teilnehmende in den Disziplinen Pistole 50 Meter und 25 Meter – absolvierten die ausgeschriebenen Konkurrenzen.

Punktemaximum erzielt

Dabei wurden in den einzelnen Stichen von den kantonalen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie den Gästen, die beispielsweise den Weg vom Tessin nach Schaffhausen auf sich nahmen, zum Teil hohe Trefferquoten erzielt. Beim Auszahlungsstich A erreichte Heidrun Buck vom SV Oberhallau das Punktemaximum (60). Das gleiche Kunststück gelang Markus Schaub von der SG Diegten im Auszahlungsstich E. Beim Blauburgunderland-Stich D blieben Markus Stanger von der FSG Thayngen (2.) und Hans Aegerter von den Standschützen Neuhausen am Rheinfall (3.) mit 78 beziehungsweise 77 Zählern knapp unter dem Punktemaximum.

Viele Spitzenplatzierungen

Ebenso Matthias Gysel vom SV Trasadingen (1.) und Bettina Eugster MSV Marthalen (2.) mit 77 beziehungsweise 76 Punkten. Bei der Festsieger-Qualifikation D erzielte Martin Spühler vom MSV Wasterkingen 690,5 Punkte. Den Junioren-Stich E entschied Michael Werner vom SV Merishausen mit 77 Zählern für sich, Nico Brönnimann von der FSG Löhningen wurde mit 5 Punkten weniger Dritter. Beim Kranzstich E klassierten sich Simon Werner (SV Merishausen), Hans-Ulrich streit (SV Buchthalen) und Martin Spühler (MSV Wasterkingen) mit jeweils 57 Punkten hintereinander auf den Rängen 2 bis 4. Den Kunst-Stich E (Gruppe Sport) entschied Martin Spühler vom MSV Wasterkingen mit 470 Zählern für sich.

Gute regionale Teilnehmende

Die Meisterschaft zweistellig E beendete Peter Enderli vom SV Oberhallau (517 Punkte) auf dem zweiten und Martin Spühler vom MSV Wasterkingen (515) auf dem dritten Rang. Im Vereinsstich D belegte Andres Tschachtli vom MSV Marthalen mit 96 Zählern den zweiten Platz. Das gleiche Resultat erzielte Gerold Maag von der FSG Thayngen beim Veteranen-Stich A mit 481 Punkten. Andres Tschachtli vom MSV Marthalen setzte sich Veteranenstich D mit 473 Zählern vor Engelbert Hubli vom SV Wilchingen/Osterfingen mit 466 Punkten an die Spitze. Beim Veteranenstich E belegten Ernst Zurfluh von den Standschützen Neuhausen am Rheinfall mit 457 Zählern und Erwin Simmler vom MSV Marthalen mit 457 Punkten den zweiten beziehungsweise dritten Rang.

Immer wieder PC Neunkirch

Beim Pistolenschiessen erzielten die Teilnehmenden aus der Region ebenfalls gute Ergebnisse. Beim Blauburgunderland-Stich A über 25 Meter erreichte Ernst Thoma vom PC Neunkirch mit 146 Punkten den dritten Rang. Den Duell-Stich A über 25 Meter entschied Marc Wenker vom PC Neunkirch (94 Zähler) vor Heinrich Egli vom PC Rafzerfeld (93) und Matthias Meier vom PC Schleitheim (93) für sich. Rang eins erreichte Luca Kellenberger vom PC Neunkirch beim Juniorenstich A mit 90 Punkten. Beim Meisterschafts-Stich C A über 25 Meter schaffte es Erich Abraham von den Polizeischützen mit 510 Zählern auf Rang zwei. Bei der 25-Meter-Serie A figuriert Thomas Beckenbauer von den Pistolenschützen Randen mit 99 Punkten auf Rang ein, Mike Schwarzer vom PC Beggingen mit 98 Zählern auf Rang drei.

Treffsicher über 25 Meter

Den Vereinsstich A über 25 Meter beendete Stefan Schneidewind von den Polizeischützen mit 146 Punkten auf Platz eins, Marc Wenker vom PC Neunkirch mit 144 Zählern auf Rang drei. Ebenfalls den ersten Rang belegte Stefan Schneidewind den Auszahlungs-Stich A mit 60 Punkten über 50 Meter. Gerrit Kapf vom PC Rafzerfeld schoss sich beim Blauburgunderland-Stich A über 50 Meter mit 76 Zählern auf den zweiten Platz. Den Kranz-Stich A über 50 Meter entschied Daniel Koller von den Pistolenschützen Diessenhofen (56 Punkte) für sich, Peter Salathé vom PC Neunkirch (55) wurde Dritter.

Ernst Thoma über 50 Meter

Beim Vereinsstich A über 50 Meter ist Ernst Thoma vom PC Neunkirch mit 96 Zählern an der Spitze zu finden. Das gleiche Kunststück gelang Alfred Ender vom PC Rafzerfeld im Veteranenstich A über 50 Meter mit 457 Punkten. Für das zweite Wochenende vom 9. bis 11. August 2019 erwarten die Organisatoren die meisten angemeldeten Schützinnen und Schützen. Geschossen wird in den Ständen Hallau, Wilchingen, Gächlingen, Beggingen, beringen, Löhningen, Oberhallau, Guntmadingen und Siblingen (Gewehr 300 Meter), Neunkirch, Beggingen und Schleitheim (Pistole 25 und 50 Meter) sowie Hallau (Pistole 50 Meter).